Was ist, ist (Rund ums GlĂŒck 2)

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Bist du oft unglĂŒcklich mit deiner Lebenssituation? Ärgerst du dich oft darĂŒber, dass die Dinge nicht so laufen, wie sie es sollten? Wie oft kommt es vor, dass du bei deiner Arbeit auf die Uhr schaust und dir den Feierabend herbeiwĂŒnschst? Bist du hĂ€ufig gestresst?

In diesen FĂ€llen bist du mit dem Kopf nicht wirklich bei der Sache.

Du bist verloren in der Zeit.

Doch Zeit ist nur eine Illusion.

Alles was du hast, was du jemals haben wirst, ist der jetzige Moment …

GlĂŒck und Freude liegen im Moment

Kreatives Schreiben ist eine der TĂ€tigkeiten, bei der es mir sehr leicht fĂ€llt, mich in Freude zu verlieren. Die Zeit plĂ€tschert nur so dahin 
 Stunden fĂŒhlen sich an wie Minuten. Aber das Leben ist nicht nur Zuckerschlecken. Etwas, woran ich neulich erinnert wurde, als ich zwölf Runden mit meiner SteuererklĂ€rung zu Gange war. Was also tun in solchen Situationen?

Das Zauberwort hier ist: Einstellung.

Einstellung macht einen gewaltigen Unterschied. In vielerlei Hinsicht hÀngt Freude nicht einmal davon ab was du machst, sondern wie du es machst. Bereitwilligkeit, Freude und Enthusiasmus sind hier die Zauberworte.

“This is the real secret of life — to be completely engaged with what you are doing in the here and now. And instead of calling it work, realize it is play.” ― Alan W. Watts

Es geht hier um die Freude am Sein.

Im Moment zu leben, bedeutet glĂŒcklich und zufrieden zu sein mit dem, was man genau in diesem Augenblick hat. FĂŒr viele ist der Moment jedoch nur ein Mittel zum Zweck, um in eine (imaginĂ€re) Zukunft zu gelangen. Sie sind so damit beschĂ€ftigt, woanders sein zu wollen, dass ihr Leben an ihnen vorbeirauscht.

Solche Menschen sind nicht verloren im Moment, sondern im Verlangen.

Und wie der Buddha schon sagte: Verlangen ist Leiden.

Das Verlangen

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Viele Menschen machen GlĂŒck und Zufriedenheit von etwas Externem (Besitz, Status, etc.) oder generellen Idealvorstellungen abhĂ€ngig. FĂŒr sie ist das GlĂŒck immer hinter dem Horizont.

Ein paar der LĂŒgen, die man sich gerne erzĂ€hlt sind:

Wenn ich schlank bin, werde ich glĂŒcklich sein.

Wenn ich reich bin, werde ich glĂŒcklich sein.

Wenn ich einen Partner habe, werde ich glĂŒcklich sein.

Wenn ich meinen Traum-Job habe, werde ich glĂŒcklich sein.

Wenn ich in Rente gehe, werde ich glĂŒcklich sein.

 Wenn mich die Menschen akzeptieren wie ich bin, werde ich glĂŒcklich sein.

Sorry, wenn ich jetzt eure Seifenblase zum platzen bringe, aber all das ist Bullshit. 🙂

In all diesen FĂ€llen wird euer innerer Friede von etwas in der Zukunft abhĂ€ngig gemacht. Der Meinung der anderen, einem Objekt oder einer idealen Situation. Klar mögen all diese Dinge dabei helfen, glĂŒcklich zu sein – jedoch nur fĂŒr einen Moment. Den Moment, in dem du dein Ziel erreicht hast und „Sieg!“ schreist.

Doch solch ein Sieg ist oft hohl.

Erfolge dieser Art werden die Leere nur kurz fĂŒllen, bevor sich der Unmut wieder bemerkbar macht. Dann braucht man mehr. Mehr Geld. Mehr Sex. Mehr Erfolg. Mehr VergnĂŒgen. Wie bei einer Droge hetzt man dann sogleich dem nĂ€chsten Erfolg hinterher. Als wĂ€re das Leben eine Check-Liste, an deren Ende immerwĂ€hrendes GlĂŒck auf einen wartet. Das tut es nicht. Leben ist da, um gelebt zu werden. Jetzt.

“The art of living
 is neither careless drifting on the one hand nor fearful clinging to the past on the other. It consists in being sensitive to each moment, in regarding it as utterly new and unique, in having the mind open and wholly receptive.” ― Alan W. Watts

Wenn man das GlĂŒck in der Zukunft sucht, wird man es nie finden. Nicht in Form eines dauerhaften Zustandes – und ist es nicht das, was wir alle wirklich wollen? WĂ€re es da nicht besser, im Moment zu leben? Sich an dem zu erfreuen, was man hat? An dem, was ist?

Das bedeutet nicht, Ambitionen ĂŒber Bord zu werfen und sich keine Ziele mehr zu setzen. Ganz das Gegenteil. Findet euren Traumjob, werdet reich an Geld und Freunden und geht glĂŒcklich in die Rente. Wartet aber nicht auf morgen, um glĂŒcklich zu sein. Der Moment – dieser Moment – ist der einzige, den ihr jemals haben werdet. GlĂŒck kann nicht in der Zukunft liegen. Nur im Jetzt.

NatĂŒrlich kann das Jetzt unangenehm sein 
 Vielleicht steckt ihr gerade in einem Job fest, den ihr hasst, seid krank, habt Stress mit Freunden und Familie, leidet unter Angst und Terror. In solchen FĂ€llen erscheint die Zukunft als Erlösung 
 Was nicht ganz richtig ist, denn der Weg aus jedweder Situation liegt im Moment, kann nirgendwo anders liegen.

Wenn ihr euch in einer Situation befindet die euch missfÀllt und die euch bitter macht gibt es jedoch Dinge, die man tun kann, um dies zu Àndern.

Zuallererst mĂŒsst ihr euch jedoch den Fakten stellen.

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When Shit happens – accept it!

VerkrĂŒppelt? Job verloren? Vater enterbt dich? Freundin mit dem besten Freund erwischt?

Pech gehabt! Das Leben ist nicht fair.

Ist zwar Scheiße, aber jeder erleidet mal SchicksalsschlĂ€ge – und ja, die bilden den Charakter (in der einen oder anderen Form). Du hast keinen Einfluss darauf, welche KnĂŒppel dir das Leben zwischen die Beine wirft. Worauf du jedoch Einfluss hast, ist, wie du mit den Situationen umgehst, die dir zuteil werden.

In so einer Situation kannst du zwei Dinge tun.

1. Jammern und dich selbst bemitleiden.
2. Oder deine Situation voll und ganz akzeptieren und das Beste daraus machen.

Die Jammer-Option kann ich nur empfehlen, falls du die Situation noch schlimmer machen willst. (Ich hab sie ausgiebig getestet und kann sie nicht empfehlen 
) Kurz Dampf ablassen ist ok, aber danach solltest du dich schnellstmöglich Option 2 zuwenden:

Akzeptanz.

Akzeptiere deine derzeitige Situation, so als ob du sie freiwillig gewĂ€hlt hĂ€ttest – auch wenn es schwer fĂ€llt.

Die Kernaussage hier ist „akzeptiert als ob“ – denn Tatsache ist, dass kein normaler Mensch sich freiwillig SchicksalsschlĂ€ge aussuchen wĂŒrde. Doch wenn du die Dinge akzeptierst „so als ob“ du sie gewĂ€hlt hĂ€ttest, kommt damit eine gewisse Ruhe. Und diese Ruhe wird dir dabei helfen, deine Situation zu verbessern.

Wie zum Beispiel durch 


Wandel und VerÀnderung

change_quotes-301752Ok. Du hast akzeptiert, dass du in einer beschissenen Situation bist. Was jetzt?

Versuche, die Situation zum Besseren zu Àndern. Dies erfordert in der Regel viel Arbeit und, im Falle von zwischenmenschlichen Beziehungen, gute Kommunikation.

Gute Kommunikation ist extrem wichtig in allen Lebenslagen, bedarf Zeit, Übung und eine gewisse Finesse, ist aber unerlĂ€sslich fĂŒr erfĂŒllende zwischenmenschliche Beziehungen.

Wenn du dich in einer Situation befindest, die dich unglĂŒcklich macht, kann sie oft durch gute Kommunikation geĂ€ndert werden. Vielleicht ist dein Chef sich nicht den UmstĂ€nden bewusst, die deinen Job zu einer Qual machen. Vielleicht ist deine Beziehung so verfahren, weil es an guter Kommunikation mangelt und ihr nicht ĂŒber die Dinge redet, die wirklich wichtig sind. Vielleicht wollen deine Eltern nur das Beste fĂŒr dich und nörgeln deswegen die ganze Zeit an dir und scheinen nie zufrieden mit dem, was du tust 


Was auch immer der Grund ist, in den meisten FĂ€llen ist entweder Bequemlichkeit oder Angst ein großer Faktor. Angst, dass euer GegenĂŒber euch und eure Meinung ablehnen wird. Angst, dass ihr die Situation nur noch schlimmer macht …

Stellt euch eurer Angst. In vielen FĂ€llen kann eine schlechte Situation dadurch geĂ€ndert werden, dass ihr den Mund aufmacht, und klar und direkt alle Probleme zur Sprache bringt. Dies wird nicht immer einfach sein und oft ist es mit viel Arbeit verbunden – doch fast immer ist es diese Arbeit wert.

Was aber, wenn du dich in einer Situation befindest, die weder durch Worte noch durch Taten geÀndert werden kann?

In diesem Fall mag ein Schlussstrich die beste Lösung sein.

Entferne dich aus der Situation

Diese Situation kann von einem verhassten Job, zu einer Beziehung, die dich verkrĂŒppelt oder einfach nur einer Party mit Leuten, die du nicht leiden kannst, reichen.

Was auch immer die Situation ist, in den meisten FĂ€llen können wir uns aus ihr entfernen. Wandel dieser Art mag zwar Ängste hervorrufen, aber oft bedeutet ein Schritt ins Ungewisse eine Chance auf eine bessere Zukunft.

Dies ist dein Leben. Jeder Augenblick. Jeder Tag. Jede Minute. Ja, jede Sekunde ist kostbar. Mehr noch. Sie sind unersetzbar.

Am Ende des Tages bist du fĂŒr dein Leben verantwortlich und wie du es lebst. Kein anderer.

Doch was, wenn du eine Situation weder Àndern, noch dich aus ihr entfernen kannst? Was, wenn ein Unfall dir deine Beine genommen hat? Wenn jemand dir das Herz gebrochen hat? Wenn reden keine Option mehr ist oder dich keiner versteht?

Was, wenn du sterben musst?

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Dann gibt es nur eines, das du tun kannst, um glĂŒcklich zu sein 


Absolute Akzeptanz

Wenn du dich in einer Situation befindest, die du nicht Ă€ndern kannst – akzeptiere sie voll und ganz.

Ein weiser Mann hat einst gesagt: „Es bringt nichts, sich ĂŒber Dinge aufzuregen, die man nicht Ă€ndern kann.“ – Und das ist wahr.

In der Tat zeugt es von nichts anderem als Wahnsinn, sich ĂŒber Dinge aufzuregen, die man nicht Ă€ndern kann. Man stelle sich nur einen Mann vor, der den Himmel anschreit, weil er blau ist und nicht grĂŒn. Oder der eine Uhr anschreit, weil die Zeit nicht schnell genug vergeht 


Was ist, ist – und kann nicht anders sein.

Akzeptiert eure RealitĂ€t und kĂ€mpft nicht dagegen an. Arbeitet mit dem, was ist, nicht mit dem, was niemals sein kann. Wenn ihr eure derzeitige RealitĂ€t akzeptiert, wenn ihr aufhört, euch gegen sie zu strĂ€uben, wird Frieden folgen 


In manchen FĂ€llen, wie zum Beispiel, wenn ihr in einer Warteschlange steht, wird diese Akzeptanz fast Augenblicklich spĂŒrbar sein. Ihr seid dann nicht mehr in einer nervigen Warteschlange und verliert Zeit, sondern wartet einfach. Könnt beobachten, den Moment genießen, atmen. Das Leben muss nicht schwer sein 
 wir machen es oft nur dazu.

Erst kĂŒrzlich habe ich mir einen Hexenschuss von beeindruckendem Ausmaß zugezogen. Ich hĂ€tte mich nicht einmal vorneĂŒberbeugen können, wenn mein Leben davon abhĂ€ngig gewesen wĂ€re. Zuerst habe ich mich dagegen gestrĂ€ubt, mich darĂŒber geĂ€rgert und gedacht, „Fuck! Heute lĂ€uft ja gar nix wie geplant.“ Und „So werde ich nie mit meiner Arbeit fertig.“

Dann jedoch habe ich die Situation voll und ganz akzeptiert, habe mit ihr gearbeitet und nicht gegen sie. Was folgte, waren ein paar der besten Tage, die ich je hatte. Die Akzeptanz der Schmerzen und der Limitierungen verlieh dem Augenblick und allem was ich tat eine neue QualitĂ€t. Jede körperliche TĂ€tigkeit, musste konzentriert und bedacht ausgefĂŒhrt werden, jede noch so kleine AktivitĂ€t war ein Erfolg. Alleine schon meine Schuhe zu binden, war eine Leistung, spazieren zu gehen, vergleichbar mit einem 5 km Lauf. AlltĂ€gliche TĂ€tigkeiten nahmen eine neue, wunderbare QualitĂ€t an 
 Und als mein RĂŒcken besser wurde, habe ich diese Bedachtsamkeit und Konzentration einfach beibehalten.

War eine schöne Zeit. 🙂

Surrender is perfectly compatible with taking action, initiating change, and achieving goals.  But in the surrendered state a totally different quality flows into
your doing.  In the state of surrender, you see very clearly what needs to be done, and you take action, doing one thing at a time and focusing on one thing
at a time. – Eckhart Tolle

In anderen, mehr permanenten Situationen mag absolute Akzeptanz problematischer sein. Situationen, in denen euch etwas genommen wurde – wie euer Selbstbild – sind nicht ganz so leicht zu schlucken.

Ich spreche vom Ego.

Letzten Monat warst du noch ein MarathonlĂ€ufer – jetzt sitzt du im Rollstuhl. Vor einem Jahr warst du noch gesund und durftest essen, was du wolltest, doch jetzt hast du Diabetes. Vor einem Jahrzehnt warst du noch jung und konntest arbeiten, doch heute bist du schwach und gebrechlich. Vor kurzem dachtest du dich glĂŒcklich verheiratet, und jetzt bist du ein gehörnter Ehemann. Einst warst du reich, jetzt bist du arm.

Die Vergangenheit gibt uns IdentitÀt, doch diese IdentitÀt wird zu einer Last, wenn sich unser Selbstbild zum (scheinbar) Negativen verÀndert.

Ich kann nur sagen: Du bist mehr als deine Vergangenheit! Du brauchst sie nicht, und erst recht nicht musst du dich von ihr definieren lassen. Vor allem, wenn die Vergangenheit dir eine Opfer-Rolle aufzwingt 


Zum Ego werde ich in einem weiteren Artikel noch etwas sagen, doch fĂŒr den Moment will ich euch einfach nochmals diese drei Worte ans Herz legen:

Was ist, ist.

Zeit fĂŒr den Story-Modus 


Inwiefern lÀsst sich das oben beschriebene beim Geschichten erzÀhlen anwenden?

Kommen wir zunĂ€chst einmal zum Verlangen, welches an und fĂŒr sich ein wichtiges Werkzeug im Repertoire eines jeden ErzĂ€hlers sein sollte. Verlangen und Charaktermotivation gehen Hand in Hand und helfen eine starke Bindung zwischen Leser und Helden (oder Bösewichtern) zu schaffen. Ergo brauchen eure Hauptcharaktere irgendein Ziel, irgendetwas wonach es ihnen verlangt. Es gibt der Geschichte eine gewisse Richtung und wird euch zudem einiges ĂŒber den Charakter erzĂ€hlen.

Was dieses etwas ist, nachdem sich euer Charakter verzehrt, bleibt euch ĂŒberlassen und kann von Dingen wie „Ich muss die Weltherrschaft an mich reißen“, zu „Ich will einen Kaffee!“ reichen. Was es auch ist, es ist der rote Faden der sich durch die Geschichte zieht und damit ein wichtiger Teil des Plots.

Das Streben eures Charakters nach dem was er will, sollte in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden der Geschichte an die OberflĂ€che brechen; Ă€hnlich wie Moby Dick, der von Captain Ahab unablĂ€ssig gejagt wird. Es bleibt euch ĂŒberlassen, ob dieses Verlangen euren Charakter verzehrt (wie Ahab) oder ob er sein Verlangen eher als ein Spiel sieht.

Zwei Beispiele fĂŒr diese unterschiedlichen Herangehensweisen sind Batman und der Joker. Beide haben ein starkes Verlangen bzw. Ziel das sie antreibt. Batman lebt um Verbrechen auszumerzen; der Joker hingegen strebt nach Chaos in allen Formen. FĂŒr den einen ist alles nur ein Spiel, fĂŒr den anderen eine heilige Aufgabe.

Batman wird von der Vergangenheit und Zukunft gequÀlt.

Der Joker lebt im vollkommenen Moment und ist glĂŒcklich.

Wer denkt ihr ist der glĂŒcklichere der beiden?

(Und ja, ich weiß das beide einen Sprung in der SchĂŒssel haben.) 🙂

Was die Akzeptanz der Dinge angeht möchte ich mit euch ĂŒber etwas reden was ich den Zen-Helden (oder Bösewicht) nenne. Charaktere, welche die Dinge so nehmen wie sie kommen und sich nicht emotional aus dem Konzept bringen lassen.

Ein Paradebeispiel fĂŒr einen solchen Zen-Helden wĂ€ren die Charaktere von Sherlock Holmes und Professor Moriarty. Zwei meiner absoluten Lieblingscharaktere, welche seit ihrer Erschaffung Millionen von Lesern in den Bann geschlagen haben. Ich behaupte, dass einer der HauptgrĂŒnde, warum wir diese Charaktere so interessant finden, ihre AnpassungsfĂ€higkeit ist.

Beide leben nach dem Prinzip, „Was ist, ist.“

Beide haben eine enorme KapazitÀt die Dinge so zu nehmen wie sie sind. Sogar im Angesicht von Verlust oder Niederlage, haben sie wiederholt bewiesen, dass sie in der Lage sind SchicksalsschlÀge ungewöhnlich schnell zu akzeptieren. Sie lernen um es in Zukunft besser zu machen. Keine Energie wird auf Jammern oder Wehklagen verschwendet.

Eine kleine Video demonstration hier. 🙂

Nach außen hin, mögen beide Charaktere daher emotional kalt erscheinen. Emotional effizient wĂ€re meiner Meinung nach, eine bessere Beschreibung. Keiner verschwendete groß Zeit darauf, sich ĂŒber Dinge aufzuregen, die man nicht mehr Ă€ndern konnte.

Was ist, ist. = Survival of the Fittest 🙂

Bis demnÀchst,

Marco

Crusade (Harvest Wars, Part 2)

The Harvest Wars continues!

Crusade, the second part of ‘The Harvest Wars’ is available on Amazon and Create Space as of now.

Amazon Kindle Version
Paperback – Buy on Amazon!

I know. I know… The successor of Awakening has been way too long in the making, but trust me, it’s worth it!

Check out the prologue.

Forty pages of blood and plague!

Of the dead walking!!

And of horses!!!

🙂

Crusade (The Harvest Wars – Part 2) – Prologue

Black Book3

If you have not read the first book, you can find it here!

Congratulations also to the winner of last year’s “Tales of Ruuin – Immortalized” Contest Winner: Megan Duck!

Megan and Sirius

Megan and Sirius

The Protagonist you will meet in this story is based on Megan. As a true gamer-girl, real-life archer and talented Cosplayer, it was not hard to integrate her into the dark fantasy world of Ruuin. Congratulations Megan! I hope you enjoy seeing your alter ego in peril.

If you are interested in being immortalized in one of my stories yourself, share and leave a short review below with this comment: “I want to be immortalized!” I’ll do my best to enter you in the next Immortalized-Contest and keep you updated as to when and how it starts.
Also, don’t forget to go over to MarcoBaier.com on Facebook and like it to remain up-to-date on coming contests and releases.
🙂

From love that burns…

„A little, dark story about a girl’s first kiss. Enjoy!”

This is a short fiction (reading time 2-3 minutes), I wrote as part of a writing exercise.

The task was: describe a situation where a girl gets her very fist kiss. 🙂

Hope you like it, and if you do, please share and leave a comment.

CLICK THE BOOK FOR THE TEXT VERSION OF THE STORY

Black Book3

AND THIS ICON FOR THE AUDIO VERSION

listen me

Awakening (The Harvest Wars, Part 1)

 

“What would you sacrifice to save the ones you love?” 

This is the question that Bran, sole survivor of the Thirteen—the empire’s most famous band of heroes—and Brass, a gladiator sentenced to death, have to answer in the wake of a terror that almost destroyed their world over 10,000 years ago.

Follow at the heels of evil in this dark fantasy epic!

Part 1 – Awakening: There is no worse enemy than a former friend. The people of the Scarred Empire will learn this after almost all of the Thirteen, the realm’s beloved heroes, perish in pursuit of a great evil and are reborn as the very monsters they sought to destroy.

Series: Set in the fictional world of Ruuin, The Harvest Wars chronicles the exploits of the Skulltakers, infamous and fearless mercenaries, and the Thirteen, heroes-turned-villains who seek to eradicate all life.

Available in Print and E-Book at Amazon.com in bookstores around the world…

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Rund ums GlĂŒck

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In den vergangenen Monaten habe ich mich viel mit dem Konzept des „GlĂŒcklich seins“ auseinander gesetzt. Sowohl im echten Leben, als auch als treibende Motivation in Geschichten. Das Ergebnis möchte ich nun in einer Serie von Artikeln mit euch teilen. In diesem Teil geht es um das GlĂŒck, welches man verspĂŒrt, wenn man sich in genau der Arbeit verlieren darf, fĂŒr die man geschaffen wurde.

. FĂŒr die von euch, die sich wundern, warum dieser Artikel in Deutsch ist und nicht wie normalerweise in Englisch. Ganz einfach. Ich denke, dass es gerade den Deutschen nicht schaden wĂŒrde, sich etwas mehr mit dem Konzept „GlĂŒck“ auseinander zu setzen.

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GlĂŒck und Arbeit

Es ist fĂŒr mich immer wieder verwunderlich, wie gern manche Menschen doch unglĂŒcklich sind. Wie oft sie kĂŒnstliches Drama schaffen und sich ihr Leben und das anderer schwerer machen.

Gerade in Deutschland scheint mir die Anzahl der UnglĂŒcklichen sehr hoch. Jammern und Verurteilen ist zu einer Art Sport verkommen. Was bizarr ist, da wir es hier sehr gut haben. Jeder regt sich ĂŒber irgendetwas auf – meist ĂŒber Dinge, die man nicht Ă€ndern kann, die zu vermeiden sind oder die einen nichts angehen.

Das Ergebnis: Diese Menschen machen sich und andere unglĂŒcklich. Was nichts anderes als purer Wahnsinn ist, denn wer wĂŒrde schon freiwillig ein Schicksal wĂ€hlen, das einen bitter macht?

GlĂŒck ist eine Wahl!

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Dies zu erkennen hat in meinem Fall recht lange gedauert. Mein Leben war fĂŒr lange Zeit ein Auf und Ab. Mal glĂŒcklich, (zu) oft unglĂŒcklich aber meistens in dieser Mitte, in der man, wie man so schön sagt, â€žĂŒberlebt“.

Heute bin ich fast stĂ€ndig glĂŒcklich.

Allerdings habe ich ein bisschen gebraucht um da hin zu kommen …

Die Suche nach dem GlĂŒck hat mich von Deutschland, nach Frankreich, Irland, ĂŒber die USA und wieder nach Deutschland gebracht. Zuerst war da die Erkenntnis, dass ich nicht glĂŒcklich sein kann indem ich mein Leben nach den Vorstellungen anderer (Familie und Gesellschaft) aufbaue und meine WĂŒnsche dabei ignoriere. (Was in meinem Fall auf einen “sicheren” Job hinauslief, der mich unglĂŒcklich machte.) Auf diese Weise waren zwar andere glĂŒcklich, jedoch nicht ich. Man hat nur ein Leben, doch viele junge Leute vergessen das, weil sie in den Augen von Gesellschaft und Familie nicht schlecht dastehen wollen.

Was ist das Ergebnis? Eine Existenz, geprĂ€gt von schlechtem Gewissen, da man, sogar wenn man den WĂŒnschen anderer entspricht, in ihren Augen selten gut genug ist. Wie könnte man das auch sein, wenn man sein tĂ€glich Tun tief im Inneren verabscheut? Weiß, dass man eine LĂŒge lebt, sich selbst beschwindelt und dem zuwiderhandelt, warum das Universum einen ins Leben geholt hat.

Ich bin kein sonderlich religiöser Mensch, aber ich kann mich noch gut an das Gleichnis von den anvertrauten Talenten aus der Zeit erinnern, als meine Mutter und Großmutter mich jeden Sonntag in die Kirche geschleppt haben. Die Moral der Geschichte war, dass ein jeder Mensch FĂ€higkeiten von Gott zugesprochen bekommen hat und dass es seine Pflicht ist, diese Talente wĂ€hrend seiner Zeit auf Erden zu mehren.

Diese Talente verkommen zu lassen ist eine SĂŒnde. Dennoch werden die Begabungen der meisten Kinder heutzutage ignoriert und nicht ausreichend gefördert. Viel Geld machen hingegen 
 Das ist wichtig. Nicht dass man eine TĂ€tigkeit ausĂŒbt, die einen glĂŒcklich macht.

Das Ganze ist doch verrĂŒckt oder?

Es kostet nichts unsere Kinder und talentierten Menschen zu ermutigen, ihren TrĂ€umen nachzugehen. Und doch geschieht dies eher selten. Vor nicht allzu langer Zeit bin ich ĂŒber einen Comic auf einer meiner Lieblingsseiten (Zen Pencils) gestolpert, der ziemlich genau verdeutlicht, was das Problem ist. Schaut ihn euch mal genauer an 


Kudos to Zen Pencil for letting me host their comic. Quelle: Zen Pencils – http://zenpencils.com/comic/kevinsmith/

Von den LĂŒgen, die wir uns erzĂ€hlen 


Immer wieder hört man Dinge wie: „Mit Schreiben kann man kein Geld machen 
“, „Mit deiner Malerei wirst du nie eine Familie ernĂ€hren können …“, „Ich wĂŒrde auch lieber den ganzen Tag Pferde reiten, aber davon kann man nicht leben 
“

Ist das wirklich so?

Wenn dem so wĂ€re gĂ€be es keine BĂŒcher. Keine Filme. Keine Kunst. Keine Musik. Keine Spiele.

Wie beschissen wÀre unser Leben dann?

Werden wir wirklich in eine Welt geboren um Arbeit zu machen, die wir hassen, nur damit wir genug Geld verdienen können, um weiter Leben zu können, damit wir mehr von der Arbeit machen können die wir hassen?

Irgendwie hört sich das fĂŒr mich an wie die Hölle.

Wir leben in einer so von Tradition geprĂ€gten Gesellschaft, dass manche Eltern ihre Kinder lieber in ein „gesichertes“ unglĂŒckliches Leben zwingen, als in ein glĂŒckliches, das nicht ganz so sicher ist.

Und wofĂŒr?

Geht es hier wirklich um das GlĂŒck der Kinder? Oder darum,  vor der Gesellschaft gut dazustehen? Was sind unsere Kinder in diesem Fall? Ein Status-Symbol? Wie ein Auto oder eine Yacht? Oder ist es Neid, weil sie selbst nicht in der Lage waren, ihre TrĂ€ume zu verwirklichen und es deswegen anderen nicht gönnen? Vielleicht ist es aber nur wieder Tradition – einige können einfach nicht ĂŒber ihren Schatten springen 


Ich denke jedoch, dass die wenigsten Eltern ihre Kinder absichtlich unglĂŒcklich machen. Sie meinen es gut, sind aber oft zu unflexibel um zu verstehen, dass das, was sie selbst glĂŒcklich macht oder gemacht hat nicht notwendigerweise das Richtige fĂŒr ihre Kinder ist.

Ein Vater, der in Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen aufgewachsen ist, der nie etwas hatte, mag das GlĂŒck im Geld sehen und alles, was man damit kaufen kann. Das ist nichts Verwerfliches. Es ist ausgesprochen ehrsam wenn man seinen Kindern mehr geben will als man selbst hatte, doch gerade da diese Kinder diese Sicherheit haben, liegen deren Interessen vielleicht nicht darin mehr Geld zu erwirtschaften. Andere Schwerpunkte werden geboren. Andere Werte entstehen. Das ist nicht schlecht.

Es ist 
Evolution.

Besser ein kurzes Leben zu haben das man liebt und in dem man glĂŒcklich ist mit dem was man tut, als ein langes, gefĂŒllt mit einer verhassten TĂ€tigkeit. Der Philosoph Alan Watts hat diese Problematik einst sehr gut beschrieben, als er zu einer Klasse Studenten sprach, die sich nicht sicher waren, was sie mit ihrem Leben anfangen sollten. (Klickt hier fĂŒr ein Video dieses Vortrags).

Die Quintessenz seiner Worte war, sich nicht so sehr um Geld zu sorgen, sondern eher eine TĂ€tigkeit zu finden, die man liebt. Das Geld folgt in der Regel, sobald man einmal gut genug ist in dem was man macht. Auch ganz gut getroffen in einem weiteren Comic von Zen Pencils.

Quelle: http://zenpencils.com/comic/98-alan-watts-what-if-money-was-no-object/

Was sollten wir aus all dem mitnehmen? Ich denke, anstelle unseren Kindern und Mitmenschen zu sagen: „Arbeite, werde reich und das wird dich glĂŒcklich machen“, sollten wir fragen: „Was macht dich glĂŒcklich?“

Und mit der Antwort, die wir bekommen, sollten wir arbeiten 


In Geschichten

FĂŒr die, welche sich gewundert haben, warum ein Fiction Autor sich ĂŒberhaupt mit derartigen Themen beschĂ€ftigt 


Nun, zum einen denke ich, dass je mehr von uns glĂŒcklich sind, desto besser fĂŒr alle.

Und zum anderen lÀsst sich diese Thematik hervorragend in Geschichten einbauen.

(Warnung: Spoiler zu den Filmen Krieg der Sterne und Der Hobbit folgen.)

Die Literatur ist voll von Helden, die – trotz des Widerstands von Gesellschaft oder Familie – ausziehen um ihr GlĂŒck zu finden.

Man denke nur an Bilbo Beutlin aus Herr der Ringe der auf Abenteuer geht, obwohl dies von den Menschen seiner Gemeinde als verpönt angesehen wird. Ein anderes Beispiel wĂ€re Luke Skywalker aus Krieg der Sterne, der im ersten Teil eine Erlösung vom tristen Dasein als Bauer erhofft und es spĂ€ter auch ablehnt, dem 
 erm 
 FamiliengeschĂ€ft beizutreten. 😛

Luke

Das Ergebnis:

Konflikte und Drama.

Hervorragend fĂŒr Geschichten – vermeidbar und unnötig fĂŒr das echte Leben.

Denkt ihr nicht auch?

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen. FĂŒr die, die mehr von diesem Thema erfahren wollen, kann ich diesen Ted-Talk empfehlen, der sich um “Flow”, das GlĂŒck bei der Arbeit dreht. Scheut euch nicht, einen Kommentar zu hinterlassen und eine Bewertung abzugeben. Über einen Facebook-Like und das Teilen dort wĂŒrde ich mich auch sehr freuen.

Schönen Tag euch allen. 🙂

Un-King

 

Un-King is a story about Craven, the leader of the Skulltakers, one of the main characters in my series “The Harvest Wars”.

However, in this story, he is not the leader of the Scarrland’s most infamous band of mercenaries, but a solitary killer for hire, a Death Hunter. It is the story of the Skulltakers “humble” beginnings, shedding a bit of light into the past of one of my most favorite, cold-hearted, and tormented characters.

It is a story of betrayal and of damnation, a story of the weakness lingering within, and of the monsters, this weakness can create


Enjoy and please leave a rating.

– M.

read me

 

listen me

 

Tales of Ruuin

 

About
Tales of Ruuin is a series of stories set in Ruuin, a Post-Apocalyptical, Dark Fantasy world of Sword and Sorcery, created by Marco Baier.

Description
The Tales of Ruuin are set on the fictional planet Ruuin, a dystopian world of dark medieval fantasy, in which the walking dead are regarded as merely a natural catastrophe


Story Quick Link

Un-King

Awakening (The Harvest Wars, Part 1)

Crusade (The Harvest Wars, Part 2)

Book Excerpt
++++++++++++++++++++++++
Ruuin is a world that has lived long past its prime.

It has seen the rise and fall of many peoples, many life forms, many wonders and horrors—some of which have defied the gnawing teeth of time, lying dormant in the shadows below the tormented earth.

It is a world pockmarked by the past, with remnants of mighty civilizations standing long after their creators have perished, or lost to memory, deep underground in caves the size of cities.

It is a world of discord, where the rise of the dead is considered just another catastrophe, and where ancient magic and technology, too powerful and alien to be comprehended, lie waiting for those foolish (or unlucky) enough to stumble upon them.

It is a world too stupid to quit and too stubborn to die.

These are its tales


From the author
+++++++++++++++++++++++
When I started working on my first Ruuin story about five years ago, I had very little knowledge of what kind of world it would play in. I, just like a normal reader, merely followed my characters around, and it was through them that I became to understand Ruuin. 

On the outside, the world itself may feel very familiar to you, comfortable even
 All of you who have read or watched Lord of the Rings, played some fantasy Roleplay Game, or have read books with a medieval setting should feel at home. Ruuin hosts warriors and sorcerers, heroes and villains, monsters and maidens, just like many other stories you may have enjoyed—but there are differences.

As I followed my characters along their paths and shared their perils, they, little by little, showed me that Ruuin had quite a history—a long and dark history. A history all but forgotten, even though there are traces of it everywhere, that linger in the dark like a terrible sickness, ready to break out
 

The Risings (of the Dead) are tied to that past. Nobody knows why, but the dead never sleep easy in this world and may rise without a warning. This has changed society in many different ways. In Ruuin, the curse of the undead is regarded as just another natural disaster, brother to storm, earthquake, flood or plague. It can happen at any time, at any place and in any number


In this world, graveyards are built like prisons, and a mage can walk down a street, his enslaved Zombie servant in tow, and most people would not even raise an eyebrow (though they may wrinkle their nose at its smell
).

It is a world, in which exterminating the dead is as common as the job of a rat-catcher (and often held in a similar low regard), and in which the living pray on the dead as much as they do in turn.

It is also a world of magic and technology, though the common people of this age have a hard time telling them apart


Magic is the essence of life and life the essence of magic, and those who are blessed—or cursed—to manipulate it can use it to shape reality to their whims. 

Much easier to use, and infinitely more rare, is the technology of the Forgotten Ages; waiting deep below the earth in ancient vaults, extra-dimensional pockets in reality, or derelict fortresses created by the former rulers of Ruuin.

The brave or the foolhardy may seek or stumble upon these catches of lost knowledge and power, sealed away by magic like some insect in amber; they are shards of the past and its forgotten secrets.

It is a world were a paladin, encased in plate armor, armed with magical weapons and blessed by the powers of his god, may find himself cooked in his suit by an archaic flamethrower unearthed by some lucky fool. Were alchemists and mages change life itself, the one with mystical powers, the other with strange drugs, ancient viruses, or strange devices that can rewrite the code of a being. A world were old and hidden secrets want to be rediscovered, but that are guarded by even older horrors that wait patiently for those who try


It is a world of darkness, a world of surprises, of mysteries and magic and strange oddities. It is the familiar with the extreme, the fun with the fantastic.

It is my world.

And I hope you make it your own.

Marco Baier

 

Cowboys & Dragons

In this category, you will find stories about a little project I have been working on with my old creative writing group, The Murklings. Initially it was intended to be an anthology from several writers, but it was not meant to be. Still, I had good fun coming up with a western world in which dragons exist and to my own surprise (I never really liked Cowboys or Dragons) it turned out to be a fun journey. I hope you enjoy it too


Cowboys & Dragons The year is 1888, in a world where dragons yet live. Although they were hunted to extinction in Europe and Africa during the Dark Ages, they have flourished in the jungles of South America. They are gods to the mighty Mayan and Incan civilizations, kingdoms never conquered by invaders, still as powerful as they were when Christopher Columbus arrived in the New World. And just as wealthy. It is a wealth that lures cowboys and treasure hunters south in search of fame and fortune. And more often than not, they learn that the fire of a dragon burns hotter than gold fever ever could


Various Stories

Welcome to the Various Stories section of my library.

On this page, you will find works that are not tied to any of my larger projects.

All stories are available as Online PDF Version, Download, and electronically read Audio File.

Please enjoy your read and take a moment to leave a rating or comment once you are finished.

El Dorado

 

The year is 1888, in a world where dragons yet live. Although they were hunted to extinction in Europe and Africa during the Dark Ages, they have flourished in the jungles of South America. They are gods to the mighty Mayan and Incan civilizations, kingdoms never conquered by invaders, still as powerful as they were when Christopher Columbus arrived in the New World.

And just as wealthy.

It is a wealth that lures cowboys and treasure hunters south in search of fame and fortune. And more often than not, they learn that the fire of a dragon burns hotter than gold fever ever could


Note: If you enjoyed this story, please support the writer and purchase it.

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